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Hilfe, mein Hund klappert mit den Zähnen!

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Dein Hund klappert mit den Zähnen und du fragst dich, warum? Wir verraten dir die häufigsten Ursachen für dieses Verhalten und was es mit dem Zähneklappern auf sich hat.
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Inhalt
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    Warum dein Hund mit den Zähnen klappert – die häufigsten Ursachen

    Wenn Hunde mit den Zähnen klappern, ist dies zunächst einmal nichts Ungewöhnliches.

    Die Gründe für dieses Verhalten sind allerdings so vielfältig, dass sich die Frage nach der Ursache nicht pauschal beantworten lässt. Die häufigsten Ursachen stellen wir die nachfolgend vor.

    Vorfreude
    Anspannung und Stress
    Schmerzen
    Geruchswahrnehmung
    Kälte

    Zähne klappern als Ausdruck von Emotionen

    Wenn dein Hund mit den Zähnen klappert, kann es sich um einen Ausdruck seines Gefühlszustandes handeln. So ist Zähneklappern beim Hund unter anderem ein Indikator für Stress (sowohl positiv als auch negativ).

    Sollte dein Vierbeiner mit den Zähnen klappern, während du dabei bist, sein Futter zuzubereiten oder nach der Leine zu kramen, ist das Geklapper aller Wahrscheinlichkeit nach ein Zeichen für Vorfreude.

    In anderen Situationen kann das Klappern auf Nervosität oder Anspannung hindeuten.

    Wenn dein Hund im Warteraum des Tierarztes mit den Zähnen klappert, ist dies ein Indiz für Anspannung und Unwohlsein.

    Um zu wissen, wie dein Hund sich gerade fühlt, musst du sein Verhalten immer im aktuellen Kontext bewerten.

    Doch was tun, wenn der Vierbeiner gestresst ist?

    Sollte dein Hund in gewissen Situation regelmäßig zu Stress oder Angst neigen, können wir dir Rescue Tropfen empfehlen, die sich bei Haustieren zur Stressminderung gut bewährt haben.

    Hat dein Hund Angst vor Gewitter oder Feuerwerken, solltest du es mit einem Thundershirt probieren. Der sanfte, aber kontinuierliche Druck auf den Körper des Hundes hat auf die meisten Vierbeiner eine sehr beruhigende Wirkung und kann so helfen die Angst zu mindern.

    Zähne klappern aufgrund eines Geruchs

    Ist dir schon mal aufgefallen, dass dein Hund anfängt mit den Zähnen zu klappern, wenn er sich in der Nähe von Artgenossen befindet?

    Hunde haben einen so ausgeprägten Geruchssinn, dass sie dazu in der Lage sind, Gerüche nicht nur zu riechen, sondern förmlich zu schmecken. Diese Fähigkeit haben sie dem sogenannten Jakobs Organ zu verdanken.

    Insbesondere intakte Rüden neigen dazu, mit den Zähnen zu klappern, wenn sie eine läufige Hündin riechen, da sie den Geruch auf diese Art und Weise noch besser wahrnehmen.

    Zahnschmerzen als Grund für das Zähneklappern

    Zähneklappern kann auch ein Indikator für Zahnschmerzen oder eine Zahnfleischentzündung sein.

    Durch das Klappern versucht der Hund, mit seinen Schmerzen umzugehen und dir mitzuteilen, dass etwas nicht in Ordnung ist.

    Ob tatsächlich Zahnschmerzen als Ursache für das Zähneklappern infrage kommen, solltest du unbedingt vom Tierarzt abklären lassen.

    Eine regelmäßige Zahnpflege kann hier helfen Zahnfleischentzündungen und Zahnstein vorzubeugen. Am besten verwendest du hierfür ein Zahnputzset oder Zahnreinigungstücher.

    Zähneklappern aufgrund von Kälte

    Es kann auch sein, dass dein Hund mit seinen Zähnen klappert, weil er friert.

    Wenn die Körpertemperatur eine gewisse Grenze unterschreitet, versucht der Organismus durch die Muskelkontraktion beim Zähneklappern den Körper aufzuwärmen.

    Im Falle einer akuten Unterkühlung setzt das Zähneklappern meist ein, kurz bevor der gesamte Körper anfängt zu zittern.

    Es gibt kälteempfindliche Rassen wie das Italienische Windspiel oder der Yorkshire Terrier, die im Winter leicht frieren.

    Hier kann ein Hundepullover oder ein Mantel Abhilfe schaffen.

    Chihuahua im Pulli auf Wiese mit Morgenfrost.
    Manche Rassen sind sehr kälteempfindlich und sollten im Winter durch entsprechende Bekleidung geschützt werden.

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