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Hund nach OP pflegen: Was du bei der Nachsorge beachten musst

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Manchmal lässt sich eine Operation beim Hund nicht vermeiden. Um einen schnellen Heilungsprozess zu gewährleisten ist es wichtig, dass der Hund nach der OP gut versorgt wird. Was du beachten musst, wenn du deinen Hund nach einer Operation vom Tierarzt abholst und welche Maßnahmen den Heilungsprozess unterstützen können, verraten wir dir in diesem Artikel.
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Inhalt
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    Befolge die Hinweise des Tierarztes

    Wenn du deinen Hund nach einer Operation vom Tierarzt abholst, solltest du trotz aller Freude über den guten Verlauf auf die Hinweise deines Tierarztes achten.

    Da die Anweisungen des Tierarztes oftmals äußerst wichtig sind, damit dein Vierbeiner nach der Operation schnellstmöglich wieder auf die Beine kommt, ist es ratsam eine Begleitperson mitzunehmen und gegebenenfalls Notizen zu machen, wenn du deinen Hund abholst. Besonders relevant sind Informationen über eventuell notwendige Medikamente sowie die Fütterung nach der OP.

    Wenn du weitere Fragen bezüglich der Nachsorge haben solltest, empfiehlt es sich, die Tierarztpraxis telefonisch zu kontaktieren und nachzufragen. Gleiches gilt selbstverständlich, wenn sich der Zustand deines Hundes nach der Operation plötzlich verschlechtern sollte.

    Sorge für ausreichend Wärme

    Da Hunde nach einer Operation meist etwas Zeit benötigen, bis der Kreislauf wieder richtig in Schwung kommt, neigen sie nach einer OP dazu schnell auszukühlen.

    Damit dein Hund es ausreichend warm hat, solltest du ihm sein Bett auspolstern und ihn gegebenenfalls mit einer leichten Decke zudecken.

    Als zusätzliche Wärmequelle kannst du eine Wärmflasche oder eine Infrarotlampe verwenden. Zu viel Wärme solltest du aber vermeiden.

    Sorge für einen geschützten Rückzugsort

    Wenn du mit deinem Hund wieder zu Hause angekommen bist, solltest du deinem Hund einen weichen und warmen Platz zur Verfügung stellen, an dem sich dein Vierbeiner ungestört von der Operation erholen kann.

    Besonders wenn du mehrere Hunde hast, ist es wichtig, dass diese ihren frisch operierten Artgenossen zunächst in Ruhe lassen.

    Zudem besteht die Gefahr, dass die anderen Hunde die Wunde ablecken und möglicherweise infizieren.

    Tipp: Je nach Schwere des Eingriffs eignet sich eine verschließbare und ausreichend gepolsterte Hundebox als Rückzugsort. So kannst du den Raum kurzzeitig verlassen, ohne Angst haben zu müssen, dass dein Hund noch leicht sediert durch die Gegend torkelt.

    Beobachte deinen Hund nach der Operation

    Nach einer Operation solltest du deinen Hund gut im Blick haben. Achte dabei auf möglicherweise auftretende Verhaltensauffälligkeiten oder Komplikationen.

    Wenn dein Hund sich anders verhält als üblich oder sich der Zustand deines Lieblings zu verschlechtern scheint, ist dies Grund genug, um zum Tierarzt zu fahren.

    Außerdem solltest du deinen Hund nach einer Operation schonen. Erst wenn die Wunde vollständig verheilt ist und du grünes Licht vom Tierarzt bekommen hast, kannst du deinen Hund wieder unbesorgt von der Leine lassen.

    Kontrolliere die Operationswunde beziehungsweise die Narbe mindestens einmal pro Tag. So kannst du den Heilungsprozess verfolgen und rechtzeitig reagieren, wenn die Naht aufgehen oder sich die Wunde infizieren sollte.

    In den meisten Fällen bekommst du nach einer Operation einen Leckschutz vom Tierarzt. So ist gewährleistet, dass dein Hund nicht an die Wunde kommt.

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